Dienstag, 10. März 2015

Remote Controlled 24 Hours Race Car / Set 42039 ( No Power Functions )

Lego Technic 42039 - 24 Hours Race Car

Mir bot sich kürzlich die Gelegenheit den 24h-Rennwagen der neuesten Lego Technic Serie zum Schnäppchenpreis zu ergattern. Ein super Model, groß, anspruchsvoll, ein Paar nette Funtionen  und sehr schön anzusehen. Allerdings will ich an dieser Stelle keine Review schreiben. Das schöne grüne Monstrum stand nun einen knappen Monat neben dem zuletzt erschienenen Formel 1-Model, welches ebenfalls ein Schnäppchen war, in der Vitrine und machte einen guten Eindruck.

Verstaubende Legos sind nicht gut für die Fantasie: 

Da ich seit längerem keine neuen Legos mehr gekauft hatte, ließ mich bereits nach dem Zusammenbau der Wunsch, die neu erhaltenen Teile auszuprobieren nicht mehr los. Allerdings war es mir zu schade, den Wagen nach der vielen Anstrengung gleich wieder zu zerlegen. Eine Idee jedoch verfestigte sich sehr rasch und bewegte mich vor einer Woche dazu, das Auto aus dem Regal zu nehmen.

Fernsteuerung gefällig?

Den Formel 1-Wagen wollte ich bereits auf Remote Control umbauen, ließ es aber bleiben da sich der 24h-Rennwagen nach genauerer Betrachtung doch eher dafür eignete. Da das Model noch neu ist, sah ich mich im Netz nach RC-Varianten um. Alle Videos die ich finden konnte, offenbarten dass die Autos unheimlich langsam fuhren. Das lag primär daran, dass jedes mal die neuen PowerFunctions-Motoren zum Einsatz kamen, welche zwar mehr Drehmoment liefern aber an der niedrigen Drehzahl und dem hohen Gewicht scheitern. Für einen Rennwagen aus Lego also eher ungeeignet.
Ich entschied mich aus Geschwindigkeitsgründen (und der Einfachheit halber) dazu, das RC-Modul und die Motoren des damaligen schnellsten Legofahrzeugs "Supersonic RC" (Set 8366) zu nehmen. Dieser Motor bewies sich bereits in einem anderen meiner MOCs 

Der Umbau fand in einer Nachtaktion statt und dauerte rund 3 Stunden. Dabei versuchte ich die Nebenfunktionen zu erhalten. Das Vorhaben scheiterte jedoch, weil ich zu viel auseinander nehmen musste. Zudem standen meine eigenen Lego-Teile nicht zur Verfügung, so dass ich ganz auf die vorhandenen Teile des Autos angewiesen war. Trotz dieses Mangels wurde das Hauptziel erreicht. Ein Rennwagen, der die PowerFunctions-Varianten in Punkto Speed und Reichweite ohne Mühe im Staub stehen lässt! ;D

Zu einem kleinen Youtube-Video gehts hier entlang:

Dank der Schultertasten des Controllers ist es als kleines Gimmick noch möglich die Frontlichter des Autos einzuschalten. Die Nebenfunktion des RC-Moduls war mir bis vor kurzem  noch gar nicht bekannt und wurde mir von Sevirium näher gebracht. Er hat mir auch die Lego LEDs zum Einbau geliehen.


Donnerstag, 22. Januar 2015

CCBS Bounty Hunter

Bionicle hat seine Wege zurück ins Lego-Universum gefunden. Aus diesem Grund hab ich mich entschieden mich etwas mehr mit CCBS (Creature and Character Building System) auseinander zu setzen. Das mit Hero Factory eingeführte System überrumpelte mich damals nicht gerade mit Begeisterung. Dennoch fanden einige wenige Sets ihren Weg zu mir nach Hause, wo ich trotzdem zu Anfang nichts damit anfangen konnte. Ich fand das System unpraktisch und vor allem nicht besonders offen für eigene Elemente. Als riesiger Fan der Bionicle-Serie, war der Kauf einer der neuen Lego Figuren Pflicht. Neben den wiederkehrenden Kindheitserinnerungen, erkannte ich beim Aufbauen auch das Potential des CCBS. Es erfordert eine ganz andere Denkweise als mit den gewohnten Teilen, um es zu personalisieren.

An dieser Stelle sind meine ersten Schritte mit dem CCBS zu sehen :)

Die Figur sollte eigentlich etwas eintöniger in der Farbgestaltung werden, aber das Repertoire reichte hinten und vorne nicht. Im Endeffekt bin ich aber doch sehr zufrieden damit. Vor allem erfüllte es mich mit Freude dass ich nicht gezwungen war, fertige Torso-Teile zu nutzen. Somit sieht die Figur nicht gleich nach Hero Factory aus. Das Schulterteil im nacken der Figur, wirkt nicht nur breit, sondern könnte ihr als Energietank für die Spherenkanone nützen



  

Dienstag, 4. März 2014

Droids!

Nach etwas über einem Jahr Pause, habe ich ENDLICH wieder Zeit gefunden, mich mit den kleinen Bausteinchen zu befassen. 
Ich wollte schon immer mal kleine Roboter bauen. Da meine Legos momentan auch mal halbwegs sortiert und gewaschen sind, war gerade ein guter Zeitpunkt es in Miniatur zu versuchen.
Die Inspiration für diese Beiden, stammt aus allerlei Filmen und Spielen. Vorallem wollte ich ein Doppelpack, wie etwa C3PO und R2D2, Wall-E und EVE oder die beiden Bots aus Portal2.


Das Duo:
Bot 1: Front
 
Bot 1: Back 
 Bot 2: Front
 Bot 2: Back
 Gemeinsam andere Droiden ärgern:


Montag, 4. Februar 2013

Rowdy

Der Rowdy ist ein Offroad-Fahrzeug. Der Wagen besteht nur aus einem Gerüst, welches ihm eine Form verleiht. Die vordere Achse lässt sich mittels eines kleinen Rädchens steuern. Desweiteren sind alle 4 Räder gefedert.

Frontansicht:
Damit das Auto nicht zu nackt aussieht, hat es noch Stoßstangen bekommen.

Die Federung besteht aus einem elastischen Band pro Rad.
Diese Technik basiert nicht auf der Standard-Federung von Lego, welche dort in jedem Modell benutzt wird.
Sie ist eher zufällig entstanden als ich etwas ausprobiert habe.

Seitenansicht:
Anfangs waren noch Sitze für Technik-Figuren eingebaut. Das war aber eher störend.

Draufsicht:

Rückeansicht:
Auch hier eine Art Spoiler und Auspuffrohre damit der Wagen nicht zu lehr aussieht.

Einfache Ansicht:

Kommentare sind immer willkommen. Auf Google+ oder Facebook teilen schadet sicher auch nicht.
Viel Spaß beim Anschauen und danke für den Besuch auf meinem Blog!